Sara und die Eule

Sara und die Eule

Autoren: Esther & Jerry Hicks

Hörbuch: gelesen von Axel Wostry

Sara und die Eule, eigentlich ein Kinderbuch, aber auch für Erwachsene sehr wertvoll. Es steckt voller versteckter Weisheiten und enthält viele Themen des Lebens.

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Sara möchte, dass es ihr gut geht, sie möchte glücklich und liebevoll sein – aber wenn sie sich umschaut, kann sie nicht viel entdecken, was ihr diese Eigenschaften entlocken würde. Das ändert sich, als sie Salomon begegnet, einer weisen alten Eule, die ihr zeigt, wie sie die Welt auch anders, nämlich durch die Augen bedingungsloser Liebe, sehen kann. Salomon zeigt Sara, wie sie stets in einer Atmosphäre reiner, positiver Energie leben kann. Sara sieht zum ersten Mal, wer sie wirklich ist, und erkennt ihr grenzenloses Potenzial.

Dieses Buch ist eine Anleitung, wie wir die Freude und das Glück finden können, die unser Geburtsrecht sind. Seine Lehre fliegt direkt ins Herz hinein und verbindet uns mit der Sara, die in uns allen lebt.

„In dieser schönen und nur scheinbar einfachen Geschichte sind tiefe Weisheiten verpackt.“ (Sternbild)


Ausschnitte/Zitate aus dem Buch

Wann bist du selber gemein, Sara? Meistens wenn jemand anders zuerst gemein war zu mir. Ich glaube, ich werde dann gemein, um es ihm heimzuzahlen. […] Nach meinen Erfahrungen setzt das nur noch mehr Gemeinheit in die Welt. Es ist so, als würdest du ein Glied in ihrer Kette des Schmerzes werden. Erst leiden sie, dann leidest du und dann trägst du dazu bei, dass jemand anders leidet und so weiter. Aber wer hat denn mit dieser schrecklichen Kette des Schmerzes angefangen? Es spielt eigentlich keine Rolle, wer damit angefangen hat. Wichtig ist, was du damit machst, wenn sie dich erreicht. […]

Es gibt 3 Schritte, um die Kette des Schmerzes zu durchbrechen:
1. Schritt: Ganz bewusst erkennen, was wir nicht wollen. Im Zweifel hilft uns unser Gefühl, darüber zu entscheiden.
Der 2. Schritt besteht darin, uns zu entscheiden, was wir wollen.
Der 3. Schritt ist der wichtigste. Das was wir wirklich wollen, müssen wir richtig fühlen, darüber sprechen, uns vorstellen, wie es ist und am besten tun wir so, als ob wir es schon hätten. Auf jeden Fall müssen wir so lange daran denken, bis wir es richtig fühlen können, bis wir ein Gefühl des Wohlbehagens verspüren. […]

Die beste Möglichkeit, aus der Kette des Schmerzes auszusteigen, ist, Gedanken der Anerkennung und Dankbarkeit zu denken. Erkenne andere Menschen oder Situationen so gut wie möglich an, würdige sie, lerne sie schätzen, sei ihnen dankbar, erkenne das Gute in ihnen. Das ist die beste Möglichkeit, ein Glied in der Kette des Glücks zu werden.


Wir stecken dann in einer Falle, wenn unser Glück vom Verhalten anderer abhängt. Unser Glück hängt einzig und allein davon ab, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. Dabei gilt, dass Gleich und Gleich sich anziehen.


An unseren Gefühlen können wir erkennen, mit wem oder was wir uns gerade auf einer Schwingungsebene befinden. Die wahre Freiheit stellt sich erst dann ein, wenn wir uns bewusst sind, dass unser Glück von niemandem – außer uns selbst – abhängt.


Durch die Entscheidung etwas zu tun, können wir uns aus der Negativ-Spirale herausholen.

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